Mittwoch, 23 Mai 2018

Nachrichtenarchiv

Ringlindenmessen in Heudorf

Wie jedes Jahr wurde auch 2011 am 27.Dezember die Höhe der Ringlinde in Heudorf am Bussen unter Anwesenheit der Zunftvertreter der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte neu vermessen.

Der VFON-Präsident Reinhard Siegle begrüßte mit launigen Worten die Vertreter der Ringzünfte,  der Gastzunft Spittl-Narren aus Munderkingen, sowie der Gäste von der Narrenzunft Lauterach.

Nach den Grußworten von Bürgermeister Wolfgang Wörner und Zunftmeister Harald Burgmaier und nach dem traditionellen Singen des Ringliedes von Franz Hermanutz, der wegen der Verän¬derungen im Präsidium den Text noch kurzerhand abgeändert hatte, erklomm Brauchtumsmeister Elmar Herter die bei der Linde bereitgestellte Leiter und konnte mit einer Höhe von 6,09 m ein Wachstum von 13 cm gegenüber dem Vorjahr feststellen.

Somit konnte beim Singen des weit bekannten Kultliedes von Franz Hermanutz Brauchtums¬meister  Elmar Herter feststellen, dass das Wachstum an der Straße in Heudorf wieder gut war.  

Präsident Siegle berichtete kurz über den Empfang im Regierungspräsidium Tübingen zu dem wir eingeladen sind. Diesmal werden an dieser Veranstaltung die Nordlandschaften (Alb-Donau-Blau, Unterland und Donau-Alb) teilnehmen.

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Erwin Schäfer Blaustein erhält die Goldene Verdienstnadel der VFON

Im Rahmen des Ringlindenmessen erhielt Erwin Schäfer diese Auszeichnung, die Laudatio hielt Präsident Reinhard Siegle:

Ein Mann der ersten Stunde der Narrenvereinigung Katzastrecker Blaustein, ein Urgestein der Fasnet.

Es begann alles 1964 in Blaustein mit der Hexengruppe und Erwin Schäfer als Zunftmeister.
In dieser Zeit galt es fasnachtliche Pionierarbeit in Blaustein zu leisten, denn rund um den Ort gab es noch nicht viel närrisches Treiben.

 In den Jahren von 1970 bis 1978 folgten die Narrengruppen Katzen, Ritter, Geister und Lixhupfer. Auf sein Bestreben hin hat sich im Ortsteil Arnegg die Nastigengruppe gegründet und dann auch der NV Blaustein angeschlossen. Seit 1972 ist die Narrenvereinigung Blaustein Mitglied in der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte, seit 1974 ein eingetragener Verein.

Mittlerweile ist die Narrenzunft auf 409 Mitglieder angewachsen.

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Fasnetskalender 2012

Alle Umzüge, Brauchtums- und sonstigen Fasnetsveranstaltungen unserer Mitgliedszünfte für die Fasnet 2012 gibt es hier zum Download:


Senat in Burladingen

Senat der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte in Burladingen

Am Freitagabend 21.10.2011 fand im Pfarrsaal der Kirchengemeinde St. Fidelis in Burladingen der Senat der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte statt.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Präsident Reinhard Siegle die Vertreter der 25 Mitgliedszünfte und natürlich besonders die Verantwortlichen der NZ Nautle welche Ausrichter der Versammlung waren. Die NZ Nautle hatten den Pfarrsaal durch Dekorationen hübsch gestaltet, so dass eine gemütliche Atmosphäre entstand. Natürlich war mit Oberländer mit Kartoffelsalat und Butterbrezeln sowie diversen Getränken auch für das leibliche Wohl der Besucher im Pfarrsaal gesorgt worden.

Der Zunftmeister der NZ Nautle, Josef Entress, begrüßte dann im Namen der Zunft ebenfalls die Gäste. Sein besonderer Gruß galt neben dem Präsidium auch dem Ehrenzunftmeister Johannes Leibold, der sich sehr freute viele bekannte Gesichter aus seiner Zeit als Zunftmeister zu sehen.

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Arbeitstagung Bad Buchau

Auch Zunftmeister lernen nie aus...

Die Zunftmeister der VFON Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte trafen sich in der Zunftstube der Narrenzunft Moorochs in Bad Buchau um sich für die nächste Fasnet vorzubereiten.

Ein alle betreffendes Thema „Die Satzung“ stand am Anfang der gut besuchten Versammlung. Nachdem sich die Steuergesetze und die Abgabenordnung, die allesamt die Gestaltung und Formulierung der Satzung beeinflussen kürzlich geändert haben, ist es dringend erforderlich die Satzung auf dem neuesten Stand zu bringen. Die Gemeinnützigkeit zu erhalten bzw. zu behalten erfordert bestimmte Formulierungen und Festlegungen, die unbedingt in der Satzung enthalten sein müssen

Der Referent Frido Aierstock vom allemannischen Narrenring der sich intensiv mit diesem schwierigen Thema befasst hat, weist darauf hin, dass die Satzungen der Zünfte teilweise 30-40 Jahre alt sind und seither eventuell nicht angepasst wurden.

In der anschließenden Aussprache wurden Satzungsdetails diskutiert, auch die Änderung des Haftungsrechts für die Vorstände und die Vereinsmitglieder und der in diesem Zusammenhang sinnvolle Versicherungsschutz wurden eingehend beleuchtet.

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Brauchtum braucht Partner