Donnerstag, 20 Februar 2020

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Spittl Narren Munderkingen

Zunftbeschreibung

munderkingenFunde aus der Spätantike lassen Munderkingen zu den ältesten Siedlungen Oberschwabens zuordnen. Erstmals wurde Munderkingen im Jahr 792 in einer Urkunde des Klosters Sankt Gallen erwähnt, das Stadtrecht wurde im Jahr 1230 verliehen. Später bildete die Stadt gemeinsam mit Mengen, Riedlingen, Saulgau und Waldsee das Bündnis der Vorderösterreichischen Donaustädte. Munderkingen ist eine traditionelle Hochburg der schwäbisch-alemannischen Fasnet.

Nachdem in alten Protokollen und Beschreibungen des Heiliggeistspitales in Munderkingen, verschiedene Hinweise über Fasnetsaktivitäten gefunden wurden, entschloss sich der Verein zur Pflege des heimatlichem Brauchtums 1992 die Fasnetsfigur "Spittl-Narr" ins Leben zu rufen.

Narrenruf :

www.spittl-narr.de

Für die einzelnen Maskenbeschreibungen bitte klicken

Der Spittl Narr

Spittlnarr

Die Grundlage der Larve bilden zwei wunderschöne Schnitzereien aus dem Jahr 1740, die sich an der alten Spittalscheuer befanden. Bei diesen sogenannten Neidköpfen handelte es sich um dämonenabweisende Schreckensmasken. Als Larvenhaube wird ein Lammfell angebracht, dies soll an die frühere Zunft der Gerber erinnern. Die Vorderseite des Häßes zieren historische Stadtansichten Munderkingens, während auf der Rückseite das alte Stadtwappen prangt. Die Ärmel zeigen heimische Blumen und Getreide.

Die Grundlage der Larve bilden zwei wunderschöne Schnitzereien aus dem Jahr 1740, die sich an der alten Spittalscheuer befanden. Bei diesen sogenannten Neidköpfen handelte es sich um dämonenabweisende Schreckensmasken. Als Larvenhaube wird ein Lammfell angebracht, dies soll an die frühere Zunft der Gerber erinnern. Die Vorderseite des Häßes zieren historische Stadtansichten Munderkingens, während auf der Rückseite das alte Stadtwappen prangt. Die Ärmel zeigen heimische Blumen und Getreide.

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